Deutschland, 2016, Dokumentarfilm, ca. 99 min., FSK: ab 0 Jahre - im Kino seit 15.06.2017
Drei Wochen, drei Freunde, drei Sinne - und eine ziemlich abenteuerliche Reiseidee. Bart, David und Jakob wollen gemeinsam die französische Atlantikküste erreichen und dabei abwechselnd auf das Sprechen, Hören und auf das Sehen verzichten. Nach jeder Woche werden die Rollen getauscht. Schon bald merken die drei jungen Männer, dass das mehr ist als nur ein verrücktes Experiment. Niemand kann ohne den anderen, jeder braucht Hilfe und muss zugleich helfen. So wird aus den anfangs noch lustigen kleinen Missverständnissen im verregneten Schwarzwald schnell eine handfeste Krise, die sie nicht einfach ignorieren, aber auch nicht wirklich austragen können: Mit dem Sehen, dem Hören und dem Sprechen sind die drei Freunde ihrer wichtigsten Mittel zur Verständigung beraubt. Wie aneinandergekettet reisen sie vorwärts, auf ganz neue Weise mit sich selbst konfrontiert. Sie treffen auf ihrem Weg zum Meer ganz unterschiedliche Menschen und erleben urkomische Situationen. Doch damit aus dem Experiment eine wirkliche Sinneserfahrung werden kann, muss sich etwas ändern.
Drei Wochen, drei Freunde, drei Sinne - und eine ziemlich abenteuerliche Reiseidee. Bart, David und Jakob wollen gemeinsam die französische Atlantikküste erreichen und dabei abwechselnd auf das Sprechen, Hören und auf das Sehen verzichten. Nach jeder Woche werden die Rollen getauscht. Schon bald merken die drei jungen Männer, dass das mehr ist als nur ein verrücktes Experiment. Niemand kann ohne den anderen, jeder braucht Hilfe und muss zugleich helfen. So wird aus den anfangs noch lustigen kleinen Missverständnissen im verregneten Schwarzwald schnell eine handfeste Krise, die sie nicht einfach ignorieren, aber auch nicht wirklich austragen können: Mit dem Sehen, dem Hören und dem Sprechen sind die drei Freunde ihrer wichtigsten Mittel zur Verständigung beraubt. Wie aneinandergekettet reisen sie vorwärts, auf ganz neue Weise mit sich selbst konfrontiert. Sie treffen auf ihrem Weg zum Meer ganz unterschiedliche Menschen und erleben urkomische Situationen. Doch damit aus dem Experiment eine wirkliche Sinneserfahrung werden kann, muss sich etwas ändern.
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